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Stand: Juli 2026

Förderung 2026: Die wichtigsten Programme im Überblick

Ein kompakter Überblick über die aktuell zentralen Förderwege für energetische Sanierung in Deutschland — als Einstieg, bevor du dein konkretes Vorhaben im Förder-Check prüfst.

Die wichtigsten Bundesprogramme

  • KfW 458 – Heizungsförderung: 30–70 % Zuschuss für den Heizungstausch, z. B. Wärmepumpe.
  • BAFA BEG EM – Gebäudehülle: 15–20 % Zuschuss für Dämmung, Fenster und Außentüren.
  • BAFA Energieberatung (iSFP): 50 % Zuschuss zum Beratungshonorar.
  • KfW 261 – Effizienzhaus-Kredit: zinsgünstiger Kredit mit 5–45 % Tilgungszuschuss für Komplettsanierungen.
  • KfW 270 – Erneuerbare Energien: zinsgünstiger Kredit für Photovoltaik und Speicher.
  • 0 % Mehrwertsteuer auf Photovoltaik: automatisch, ohne separaten Antrag.
  • Steuerbonus § 35c EStG: 20 % der Kosten über 3 Jahre steuerlich absetzbar, als Alternative zum Zuschuss.

Was sich 2026 konkret geändert hat

Für Luft-Wärmepumpen gelten seit 2026 strengere Schallschutz-Anforderungen (mindestens 10 dB unter dem EU-Ökodesign-Grenzwert) — relevant bei der Geräteauswahl mit dem Fachbetrieb. Darüber hinaus ändern Bund und Länder Förderkonditionen, Budgets und Fristen laufend. Verlass dich deshalb nie auf ältere Quellen oder Foren-Beiträge, sondern prüfe die aktuellen, offiziellen Programmbedingungen — jedes Programm auf FörderFinder trägt dafür ein sichtbares Stand-Datum und einen Link zur Originalquelle.

Dazu kommen Landesprogramme

Zusätzlich zu den Bundesprogrammen bieten viele Bundesländer eigene Förderungen über ihre Landesförderbanken an — oft kombinierbar mit KfW und BAFA, solange die zulässigen Höchstgrenzen nicht überschritten werden. Die Details variieren stark von Bundesland zu Bundesland; eine vollständige Übersicht je Maßnahme und Bundesland findest du hier.

Welche dieser Programme passen zu deinem Vorhaben?

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Unverbindliche Erstinformation, keine Rechts- oder Steuerberatung. Verbindlich sind allein die offiziellen Programmbedingungen der jeweiligen Fördergeber.